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LED-Deckenleuchten & Deckenlampen

LED-Deckenleuchten punkten mit einem geringen Energieverbrauch und einer Lebensdauer von bis zu 70.000 Stunden (entspricht ca. 25 Jahren Leuchtdauer). In der Industrie werden als Beleuchtung z.B. gerne Feuchtraumleuchten genutzt. Je nach Anwendung wählen Sie im Filter links die passende Grösse, Farbtemperatur und den Lumenwert für Ihre LED-Deckenleuchte. Produkte mit einem hohen IP-Wert (Schutzklasse für Staub und Wasser) sind auch für Außenbereiche geeignet. Einige Leuchten können zudem gedimmt werden. Geeignete Einsatzbereiche für die wartungsfreien LEDs sind etwa Industriebetriebe, Parkhäuser, Lager und Flure.

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Welche Vorteile bieten LED-Deckenleuchten?

Es gibt viele gute Gründe, um Ihre herkömmliche Deckenleuchte gegen ein Modell mit LED-Technik einzutauschen:

 

  • eine höhere Effizienz von bis zu 90 %, das bedeutet Sie sparen Strom und somit Energiekosten
  • eine extrem lange Lebensdauer von bis zu 70.000 Stunden, wodurch die LED nahezu wartungsfrei ist - ausserdem amortisiert sich der Kaufpreis in Kürze
  • da in LED-Deckenleuchten kein Quecksilber verwendet wird, ist dies eine nachhaltige, umweltfreundliche und risikofreie Art der Beleuchtung, die sogar recycelbar ist
  • als Unternehmen können Sie bei einem Wechsel zu LED von staatlichen Fördermitteln profitieren

 

Weitere “Vorteile von LED” finden Sie in unserem Blog.

 

Für welche Räume eignen sich LED-Deckenlampen?

LED-Deckenleuchten sind besonders flexibel einsetzbar und können nicht nur in Privathaushalten, sondern auch im Gewerbe genutzt werden. Mit den Filtern links können Sie bestimmen, welche Eigenschaften Ihre Leuchte haben soll. Dementsprechend gibt es einige Bereiche, für die die LED optimal geeignet ist.

LED-Deckenleuchten in einer Tiefgarage
LED-Deckenleuchten in einer Tiefgarage (iStock/00one)

Schutzklassen: Feuchtraumleuchten zeichnen sich durch Ihr hohes Schutzniveau von mindestens IP44 aus. Sie können zum Beispiel im heimischen Badezimmer oder in Waschräumen verwendet werden. Wenn die Deckenlampen zusätzlich über eine hohe IK-Klasse verfügen sind sie zudem stossfest und machen sich ideal in Werkstätten, Garagen oder Parkhäusern.

Farbtemperatur: Je nach Lichtfarbe eignen sich Deckenleuchten für einen anderen Raum. Extra Warmweiss (2.700 Kelvin) zeichnet sich durch seinen hohen Rotanteil aus. Dieser schafft Gemütlichkeit und wird daher gerne im Schlafzimmer oder in Lounges verwendet. Das klassische Warmweiss (3.000 Kelvin) ist hingegen in vielen Wohnzimmern oder Restaurants zu finden. Kaltweiss (4.000 Kelvin) fördert die Konzentration und das Sehvermögen. Daher werden Deckenlampen mit dieser Farbtemperatur oftmals in Werkstätten und im Gesundheitswesen eingesetzt - sie sind aber auch in der hauseigenen Küche zu finden. Wenn Sie eine LED-Deckenlampe haben möchten, deren Licht dem Sonne ähnelt, dann sollten Sie auf ein Modell mit einer tageslichtweissen Farbtemperatur (6.500 Kelvin) zurückgreifen. Diese Lichtfarbe ist besonders dann sinnvoll, wenn Arbeiten Tag und Nacht durchgeführt werden.

 

Sind LED-Deckenleuchten dimmbar?

Ja, es gibt auch dimmbare LED-Deckenlampen. Diese haben den Vorteil, dass Sie die Helligkeit nach Bedarf regeln können. Einige der dimmbaren LED-Deckenleuchten sind sogar DALI-kompatibel. So können Sie mehrere Lampen gleichzeitig steuern.

Weitere Informationen zur DALI-Lichtsteuerung finden Sie in unserem Blog.

 

LED-Deckenleuchten in verschiedenen Formen

In dieser Kategorie finden Sie LED-Deckenleuchten in der klassischen länglichen Form. Natürlich können noch weitere Leuchten an der Decke montiert werden. In unserem Sortiment finden Sie dazu:

 

  • LED-Panels: Die flachen Deckenlampen überzeugen mit einem modernen und minimalistischen Design.
  • LED-Deckenstrahler: Diese Art der Deckenbeleuchtung ist besonders unauffällig, denn die Strahler werden direkt in die Decke montiert.
  • LED-Schienenstrahler: Sie mögen es modern? Dann sind die an Schienen angebrachten Deckenleuchten genau das richtige für Sie.

 

LED-Deckenleuchten einbauen

LED-Deckenleuchte von Innen
Aufbau einer LED-Deckenleuchte

Die Installation einer Deckenlampe erfolgt in nur wenigen Schritten, Vorkenntnisse benötigen Sie keine.

 

  1. Schalten Sie den Strom ab. Für zusätzliche Sicherheit können Sie die Sicherung herausdrehen.
  2. Wenn Sie Ihre herkömmliche Leuchte gegen eine LED austauschen möchten, trennen Sie das Netzkabel und entfernen Sie Ihre bisherige Lampe.
  3. Entfernen Sie die Abdeckung der neuen LED-Deckenleuchte.
  4. Entfernen Sie vorsichtig die Aluminiumträgerplatte samt LED-Einheit indem Sie beide Halteklemmenvorrichtungen zusammendrücken und die Aluminiumleiste abheben. Achten Sie darauf die LED-Module nicht zu berühren.
  5. Montieren Sie die PG-Verschraubung. (Die Verschlusskappe inklusive Abdichtungseinheit zeigt nach aussen).
  6. Führen Sie das EU-Netzkabel durch die Öffnung der PG-Verschraubung und schliessen Sie die Anschlüsse an.
  7. Schliessen Sie die PG-Verschraubung durch Drehen der Kappe im Uhrzeigersinn.
  8. Setzen Sie die Aluminiumträgerplatte mit der LED-Einheit wieder in die ein, die Halteklemmvorrichtungen müssen dabei einrasten.
  9. Setzen Sie die Schutzabdeckung deckungsgleich auf die LED und verschliessen Sie alle 10 Verschlussbügel.

Nun erfolgt die Montage Ihrer neuen LED-Deckenlampe:

 

  1. Montieren Sie die Metallhalterungen an die Decke.
  2. Clipsen Sie die Leuchte in die Metallhalterungen ein.